KRAMPFADERN
Seit über 10 Jahren habe ich mich auf die Entfernung von Krampfadern spezialisiert. Vielen, die unter dieser Volkskrankheit leiden, ist nicht bekannt, dass es eine beinahe schmerzfreie und völlig komplikationsarme Alternative zu einem operativen Eingriff gibt: die Methode nach Prof. Dr. Paul Linser. Da Krampfadern nicht nur ein medizinisches, sondern oftmals auch ein ästhetisches Problem darstellen, haben wir die Methode weiterentwickelt und können heute neben Krampfadern auch Besenreiser entfernen.
Zur Behandlung von Couperose setzte ich das Teleangitron ein.
Krampfaderbehandlung ohne OP und Narkose
Laut der Venen-Liga leiden mehr als 24 Millionen Deutsche im Alter zwischen 20 und 70
Jahren an unterschiedlich stark ausgeprägten Krampfadern. Viele Patienten unternehmen
nichts, weil sie, die Operation, auch „Stripping“ genannt, scheuen. Dabei gibt es eine
einfachere und effizientere Methode, die sich in den vergangenen hundert Jahren bestens
bewährt hat.
Bereits 1911 forschte Prof. Dr. Linser an der Tübinger Universität und führte Verödungen
mit konzentrierter Kochsalzlösung durch. Vielen tausend Patienten konnte seither ohne OP
und den damit verbunden Risiken und langer Nachbehandlung geholfen werden.
Die Verödungsmethode
Die Verödung von Krampfadern nach Prof. Dr. Linser ist eine sanfte und risikoarme
Behandlung. Sie wird ambulant durchgeführt. Dabei wird konzentrierte (27%)
Kochsalzlösung in die betroffene Vene injiziert. Die Gefäßinnenhaut löst sich auf und
das Gefäß verklebt. Nach der Behandlung ist der Patient mobil und kann ohne große
Beeinträchtigung seiner Tätigkeit nachgehen.
Vorteile zu herkömmlichen Methoden:
-Die Behandlung wird ambulant durchgeführt, dauert ca. 30 Minuten und ist im Vergleich zu anderen Methoden Schmerzarm
-Keine lange Nachbehandlung mit Stützstrümpfe bzw. Verbänden
-Keine Einschränkung der Mobilität
-Die Verödung ist sofort sichtbar
-Keine Schnittnarben oder Nervenverletzungen (Taubheit)
-Vergleichsweise geringe Nebenwirkungen
Warum Naturvölker keine Krampfadern bekommen
Kein Zweifel, Krampfadern sind eine Zivilisationskrankheit, die unter Naturvölkern so gut
wie nie vorkommt. Vitalstoffarme Nahrung, wie Zucker, Dosennahrung, denaturiertes
Gemüse, Weißbrot, Mc. Donald und Co., sind mit Kaffee, Alkohol und Nikotin die
schlimmsten Gefäßgifte. Vor allem aber ist Bewegungsmangel die Hauptursache dieser
sackartigen, höckerigen, geschwulstartigen Gefäßschlangen, die überwiegend an den Beinen
auftreten. Hinzu kommt meistens eine familiäre Disposition für Bindegewebsschwäche und
Gefäßleiden.
Wie können Krampfadern vermieden werden?
Vitalstoffreiche Kost und genügend Bewegung sind die besten Prophylaxen gegen
Kampfadern. Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Treppensteigen aktivieren die Venen-
Muskel-Pumpe und unterstützen dadurch ganz entscheidend den Rücktransport des Blutes
zum Herzen. Beim Stehen lastet der ganze Druck auf den Venen und den Venenklappen. Sie
suchen sich Entlastungsmöglichkeiten, indem sie Krampfadern bilden. Die mit Krampfadern
einhergehende Bindegewebsschwäche, kann langfristig nur durch genügend Bewegung und
gesunde Ernährung verbessert werden.

